1. GehorsamsübungenHier werden Leinenführigkeit, Freifolge (also ohne Leine), Sitz-und Platzübung (ohne Leine) gefordert. Mit dem Training zu diesen Aufgaben ist schon ein wichtiger Schritt in Richtung "Gehorsam für den Alltag" getan. Gleichzeitig kann man hier schon feststellen, ob der Ausbildungsstand des Hundes soweit gefestigt ist, dass er bei den sportlichen Abteilungen in der Hand des Hundehalters steht. |  |  | 2. HürdenlaufDer Hürdenlauf verlangt vom Hundesportler zweierlei: Schnelligkeit und Koordination, denn Hundesportler und Hund sollen auf gleicher Höhe laufen, wobei der Hund zusätzlich 3 Hürden von 40 cm Höhe auf einer Strecke von 50 m zu überspringen hat. Vorprellen oder nachhängen von Hund oder Hundeführer sowie abwerfen der Stangen gilt als Fehler. Wer den natürlichen Bewegungsdrang der Hunde kennt, die gerne mit dem Meuteführer (= Hundehalter) um die Wette jagen, wird verstehen, dass zur vorschriftsmäßigen Ausführung des Hürdenlaufs der Hundesportler mit seinem Hund trainieren, trainieren und nochmals trainieren muss. | 3. SlalomlaufDer Hundeführer durchläuft mit seinem Hund einen mit Stangen ausgesteckten “Zick-Zack-Kurs”, der aus einem Start- und einem Zieltor und 5 weiteren Toren besteht. Die Laufstrecke misst 75 Meter. Der lichte Abstand zwischen den Torstangen beträgt 140 cm. Die Laufzeiten werden mit der Stopuhr oder elektronisch gemessen. |  |  | 4. HindernislaufHundeführer und Hund führen einen 75 m langen Kurzstreckenlauf aus. Hierbei muss der Hund 8 verschiedene Hindernisse überwinden, während der Hundeführer unmittelbar parallel zur Hindernisbahn mitläuft. Die 8 Hindernisse sind: 1 Hürde (50 cm hoch); eine sogenannte A-Wand (100 cm hoch); ein Tunnel; ein Laufdiel; eine Tonne (ca. 60 cm Durchmesser);ein Reifen/Durchsprung; Hoch/Weitsprung (35 cm hoch/ 100 cm weit); Hürde (50 cm hoch) | | | | |
Posted by Rico on Sonntag 09 Januar 2005 - 13:38:16
|
Comments are turned off for this item
|
|